Angst als Instrument zur Steuerung der Massen
Es ist mittlerweile ein Muster: eine begründete Sorge wird durch ständige Propaganda und maßlose Übertreibung zu Angst und Panik. Diese wird geschürt, um ein Ziel durchzusetzen. Die Technik ist alt, bewährt – und gefährlich.
Wochenlang war es viel zu kalt, kürzlich fiel in den Bergen noch Schnee. Kaum gab es die ersten warmen Tage, waren die Panikmeldungen pünktlich wieder zur Stelle. Hitzewarnungen, Warnungen vor der Klimaerhitzung und Trockenheit. Seit Jahren ist es das gleiche Spiel. Diesmal mit einer Variante: Kürzlich wurde bekannt, dass der „Weltklimarat“, der seit Jahren die Erderhitzung um bis zu 5 Grad im Mittel prophezeit, die zu Katastrophen führen werde (zitieren), sich geirrt hat. „RCP8.5.“ hieß das Kürzel zum prophezeiten Weltuntergang. Dies bildete die Grundlage für die drastischen Maßnahmen in der EU, wie etwa CO2-Zertifikaten, CO2-Steuern, Verbrenner-Verbot und Ausbau von Windkraftanlagen sowie Rückkehr der Atomenergie. „Green Deal“ hieß das Stichwort. In einem Aufsatz haben 44 Klimawissenschaftler dessen Weissagungen revidiert.
Der Weltuntergang wurde abgesagt – zumindest wegen der Erhitzung.
Misstrauen bei Modellen
Man hat gelernt, sogenannten „Modellen“ zu misstrauen – und die Klimaforscher betonen nun – nachdem sie jahrelang Alarmismus verbreitet hatten – dass es sich ja um eine bloße Modellrechnung gehandelt habe, die mit Wahrscheinlichkeiten arbeite. Kritiker, die genau diese Vorhersagen, die sich fast ausschließlich am CO2 orientierten und die Komplexität von Wetter und Klima ignorierten, wurden als „Klimaleugner“ denunziert. Bereits zuvor wurden die teils völlig unrealistischen Annahmen kritisiert, die Einwände jedoch in Abrede gestellt. Nun ist aber genau dies eingetreten: die Warnungen waren völlig überzogen.
Diese an sich gute Nachricht scheint viele in der Medienbranche zu irritieren und gar nicht zu freuen.
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