Zum Hauptinhalt springen

medienfoerderung

Kind bei Impfung
© Bild:123RF Bildagentur; Angellodeco.

Die irreparable Schädigung der Kinder

Als einzigem Land wurde in Österreich eine allgemeine Impfpflicht beschlossen. Mit Angstmache, Hausarrest und massiver Propaganda wurden zuvor selbst Kinder und Jugendliche zur Covid-Impfung gedrängt. Der Nutzen war fraglich, die Risiken unbekannt. Nun zeigen Studien, dass die Wirkung minimal und Schäden wie Myokarditis nur bei Geimpften auftraten. Und diverse Ex-Gesundheitsminister sagen heute, man  habe immer gewusst, dass es keine Immunität gäbe. Wozu dann das alles?

Gudula Walterskirchen | Gesundheit | 06. Februar 2026

Vor vier Jahren wurde in Österreich heftig über eine allgemeine Impfpflicht debattiert, und sie wurde auch tatsächlich beschlossen – als einzigem Land in Europa. Die Impfpflicht galt bereits ab einem Alter von 14 Jahren. Zuvor hatte man seitens der Regierung den Kindern suggeriert, sie seien Schuld, wenn ihre Großeltern an Corona sterben würden – so wollte man Lockdowns, Masken und Tests besser durchsetzen. Ungeimpfte Kinder und Jugendliche durften nicht zum Sport, sie durften die Unis nicht betreten, bekamen mitunter Probleme am Arbeitsplatz oder in der Schule. So etwa zitierten manche Direktoren ungeimpfte Schüler jeden Morgen zu sich, um sie unter Druck zu setzen, sich endlich impfen zu lassen. Es herrschte mitunter also regelrechter Psychoterror.

Dass die Impfpflicht dann nicht exekutiert und wenige Monate später wieder abgeschafft wurde, ist keine Ausrede für jene, die sie beschlossen haben – und heute nichts mehr davon wissen wollen. Manche Politiker meinen sogar, sie hätten es damals schon gewusst, dass die Impfpflicht ein Unsinn sei – mitgestimmt hatten sie trotzdem.

Auch in diesem Babyelefanten-Spot des Roten Kreuzes wird Kindern die Verantwortung für die Einhaltung der Maßnahmen suggeriert.

In Deutschland wurde ebenfalls über eine allgemeine Impfpflicht nachgedacht – wesentlich vorangetrieben von den  damaligen Gesundheitsministern Karl Lauterbach und Jens Spahn. Lauterbach pries sie stets als "nebenwirkungsfrei" und Spahn meinte kürzlich in einem Hearing vor dem deutschen Bundestag, es sei damals schon bekannt gewesen, dass die Corona-„Impfung“ nicht vor Ansteckung und Weitergabe des Virus schütze, sondern höchstens vor schweren Verläufen. Das hätte auch die WHO damals als Ziel ausgegeben. Diese Äußerung, lapidar hingeworfen, sollte eigentlich ein Skandal sein und auf allen Titelseiten prangen. Es bedeutet nämlich, dass die meisten Maßnahmen unnötig und die Propaganda eine Ansammlung von Lügen waren.

In derselben aktuellen Anhörung zur Corona-Enquete-Kommission räumte Spahn auch ein, dass diese auch keineswegs „sicher“ waren und sind, wie stets behauptet. Die COVID-Impfstoffe würden „bis heute im Markt gewissermaßen getestet“. Und das primäre Ziel sie nie der Schutz vor Infektion oder Ansteckung dritter gewesen. Sein ehemaliger Amtskollege aus Österreich, Rudolf Anschober, sagt nun ebenfalls, dass sich auch Geimpfte anstecken konnten und die Parole der "Pandemie der Ungeimpften" falsch war.

Diese Erkenntnisse und Aussagen werfen eine Vielzahl an Fragen auf.

Unbegrenzter Zugang zu allen Inhalten

Gratis Testabo für 4 Wochen
Ein Monatabo oder das
günstigere Jahresabo

Sie sind bereits Libratus-Abonnent?
Melden Sie sich hier an: