Die verheerenden Folgen der Corona-Maßnahmen
Die Corona-Jahre sind vorbei und die damals Verantwortlichen für deren Bewältigung würden nur zu gerne einen Mantel des Schweigens darüber legen. Ein Vergleich zeigt: Kaum ein anderes Land verhängte derart strenge Maßnahmen wie Österreich. Die Folgen für Gesellschaft und Wirtschaft sind enorm.
Ausnahmezustand während Corona-Pandemie, das bedeutete: Lockdowns, Maskenpflicht, Massentestungen und Impfdruck bis hin zur Impfpflicht. Den Zweiflern und Kritikern in Österreicher wurde versichert, dass Länder weltweit ähnliche Maßnahmen ergriffen hätten und diese absolut notwendig gewesen wären, um die Ansteckung und Weitergabe des Virus zu verhindern.
Einer genaueren Betrachtung halten diese Behauptungen jedoch nicht stand. Dies zeigt etwa der Oxford Covid-19 Government Response Tracker: Weltweit wurden Maßnahmen der einzelnen Staaten untersucht, darunter Maskenpflicht, Contact-Tracing, Testvorschriften oder Ausgangsbeschränkungen. Das Ergebnis zeigt: Nur China und Simbabwe waren restriktiver als Österreich.
So war Österreich zwar nicht Test-Weltmeister, wie es sich gerne selbst rühmte, immerhin aber nach Dänemark auf Platz 2. Österreich gehört zudem zu den Ländern, die die Schulen am längsten geschlossen hielten. Die Regierung verhängte nicht nur einen Lockdown für alle, sondern gleich drei und dazu, als traurigen Höhepunkt, den sogenannten „Lockdown für Ungeimpfte“: Beinahe zwei Millionen Menschen ab dem 12. Lebensjahr waren wochenlang vom Gesellschaftsleben ausgeschlossen. Auch eine generelle Impfpflicht wurde in kaum einem anderen Land beschlossen.
Andere Länder, wie etwa Spanien, verzichteten dagegen auf die 2G- oder 3G-Regel (getestet, geimpft, genesen), um die „Gesellschaft nicht zu spalten“, wie die spanische Regierung verlauten ließ. Manche Länder verzichteten gänzlich auf Lockdowns und andere vorgeschriebene Kontaktbeschränkungen. Dass Schweden trotz oder gerade wegen lockerer Maßnahmen vergleichsweise gut durch diese Zeit kam, ist heute ausreichend belegt.
Unbegrenzter Zugang zu allen Inhalten
Gratis Testabo für 4 Wochen
Ein Monatabo oder das
günstigere Jahresabo
Sie sind bereits Libratus-Abonnent?
Melden Sie sich hier an: