Zum Hauptinhalt springen

medienfoerderung

Klimakatastrophe oder Autobahn, KI und Rüstung um jeden Preis
Beides gleichzeitig wäre gelebte Schizophrenie!

Klimakatastrophe! Möglicherweise der heißeste Sommer ever!
So lauten die Schlagzeilen. Es ist spürbar sehr heiß, es ist August, Hochsommer, und die Medien schüren die Angst.
Das Wasser wird knapp!
Die Ernten sind schlecht!
Dürre, wo das Auge hinsieht!
Und Waldbrände!

Und dennoch will die Politik auf Teufel komm raus den Lobau-Tunnel bauen. Dazu wird viel Fläche versiegelt, Natur zerstört und das Grundwasser auf Dauer abgesenkt. Das bedeutet, noch mehr Trockenheit und Hitze, die Landwirtschaft Wiens ist dann in diesem Bereich vermutlich nicht mehr aufrechtzuerhalten. Ein Tag ohne genügend Wasser und alle Pflanzen sind hin.
Dabei ist es immer wichtiger, dass wir uns in Österreich selbst versorgen können, dass wir eine gute Nahversorgung haben. Weiters ist gerade die Lobau ein wichtiges Naturschutzgebiet, dem jetzt schon das Wasser ausgeht.

Auch soll ein Riesenrechenzentrum von Google in Oberösterreich gebaut werden, 70 Fußballfelder groß. Fruchtbares Ackerland wurde dazu bereits vor Jahren in Bauland umgewandelt - Ackerland, das uns jetzt fehlt. Versiegelt und verbaut wird diese Fläche, Rechenzentren heizen sich auf, müssen gekühlt werden, wozu Unmengen Wasser entnommen und wieder erwärmt und kontaminiert in die Enns zurückgeleitet werden. Aber ein Rechenzentrum ist toll! Es unterliegt zwar nicht europäischen Datenschutzlinien, aber wie gut, dass es jetzt in Oberösterreich stehen wird, Ackerland zerstört, die Gegend samt Flusswasser erwärmt und viel Grund versiegelt! Da ist der Natur- und Klimaschutz plötzlich vergessen!

Angeblich hat Google versprochen, den ungeheuren Energiebedarf (im Vollausbau würde das dem von 900 000 Haushalten entsprechen) mit erneuerbarer Energie zu decken. Wie soll das gehen? Schafft Google es auf der 70 Fußballfelder großen Fläche einer derartige Menge von Strom zu erzeugen? Das ginge wohl nur mit einem Atommeiler! Zusätzliche Energie in diesem Ausmaß lässt sich zur Zeit in Österreich nur kalorisch erzeugen, falls überhaupt, alles andere ist Augenauswischerei! Für wie dumm wollen sie uns verkaufen?

Weiters wird jetzt die Aufrüstung angepriesen! Europa ist immer kriegsbegeisterter, dabei dient die Rüstung der Vernichtung von Menschen und Dingen. Nichts zerstört so sehr die Umwelt, wie ein Krieg! Schon allein Militärbasen wie Ramstein sind eigentlich ein Verbrechen an der Umwelt! Aber wenn es um Autobahnen, Rechenzentren, Aufrüstung und Krieg geht, ist die Naturzerstörung und der Klimaschuz plötzlich vergessen. Diese Dinge scheinen vollkommen seperat in verschiedenen Gehirnarealen zu exisitieren, die einander nie berühren oder miteinander im Austausch sind!

Jugendliche in meiner Umgebung würden dazu sagen: Wo ist da die Logik?
Gibt es offenbar nicht. Die ist vermutlich in der Sommerhitze zerschmolzen. Sonst kann es dafür keine Erklärung geben! Wie praktisch für die Leute, die Menschen wegen der großen Hitze in Panik halten wollen, die aber dennoch zusätzlich auch zubetonieren wollen, sich über amerikanische Rechenzentren freuen und Krieg lieber schönreden wollen, statt sich für Frieden zu engagieren!
Schöne neue Welt!

Elisabeth Thaler, Wien

Kommentar zum Artikel:

NATO: Großspuriges Fäusteballen

Wettrüsten in den letzten Weltkrieg

Unsere verantwortungslosen westlichen Kriegstreiber in Politik und Medien bringen die Menschheit in höchste, in existenzielle Gefahr. Sie führen die Menschheit direkt in den dritten – den letzten! – Weltkrieg. Wenn nicht augenblicklich Vernunft einkehrt, dann leben wir – welch eine Fügung – vielleicht im letzten Jahrhundert der Menschheit.

„Russland will Europa überfallen!“ – teuflische, zeit meines Lebens gesehene und gehörte politmedial inszenierte Unterstellung und Propaganda, Vorwand für verbrecherische Kriegstreiberei, für feindlich gegen Russland gerichtete waffenstrotzende NATO-Osterweiterung und geplanten mörderischen (für die Ukraine, für Europa selbstmörderischen) atomaren NATO-Brückenkopf in der Ukraine. 

Das geplante tödliche Pulverfass der NATO an seiner Grenze, buchstäblich in seinem Herzen, diesen zutiefst existenziell bedrohlichen Angriff auf seine Sicherheit und Souveränität konnte und wollte und wird Russland – eine Atommacht! – unter keinen, unter absolut keinen (!) Umständen hinnehmen und ist ihm mit dem einzig möglichen Procedere zuvorgekommen. Jede Regierung Russlands – mit oder ohne Putin – wird das so sehen. Sie trägt Verantwortung für ihr Land.

Das ursprüngliche Verteidigungsbündnis NATO ist zum gefährlichsten und aggressivsten meuteartigen neoimperialistischen höchstgerüsteten Waffen-, Rüstungs- und Angriffs-Syndikat der Welt geworden. Sie ist die eigentliche Ursache des Krieges in der Ukraine, von Anfang an scheinheiligst-verlogene Kriegspartei! „Ja, auch wir haben Fehler gemacht“ – dieser augenblicklich friedensstiftende Satz kommt unseren bornierten Kriegstreibern nicht über die Lippen. Nur mit Schuldeinsicht und Schuldbekenntnis auch des Westens gibt es Frieden, kann es dauerhaft Versöhnung, Vertrauen und Frieden – welch wunderbare Möglichkeiten aus Geist, Natur, Technik und Wirtschaft! – mit dem russischen Volk geben. … Und Frieden ist in selbiger Stund!

Dr. Hans Renner, Innsbruck

EUROPAS VERHALTEN GEGENÜBER RUSSLAND - CHRONOLOGIE BIS JUNI 2026

 

Ab dem 16.Jh. gaben sich viele europäische Länder mit ihren selbst hergestellten Produkten aus Landwirtschaft, Handwerk und Bergbau nicht mehr zufrieden. Um zusätzlich Produkte von der ganzen Erde zu bekommen, begannen Spanien, Portugal, Niederlande, Belgien, Dänemark, Frankreich, Deutschland und insbesondere Großbritannien Tausende Schiffe zu bauen, diese mit Kriegsgerät und Soldaten vollzustopfen und in fast alle Länder Süd-, Mittel- und Nordamerikas, Afrikas und Asiens militärisch einzudringen. Diese bezeichneten sie dann als ihre Kolonien. Die dortigen Führungspersonen wurden umgebracht oder eingesperrt und an ihre Stelle wurden europäische Gouverneure gesetzt. Aufstände wurden mit der weit überlegenen europäischen Waffentechnik blutig niedergeschlagen. Die einheimischen Bevölkerungen wurden als primitiv dargestellt und gezwungen, bis Mitte des 20.Jhs. zu niederen Preisen Lebensmittel, Rohstoffe und Metalle nach Europa zu liefern. Wegen neokolonialistischer Erpressermethoden müssen viele ehemalige Kolonien das bis heute tun.

Den gleichen Lieferzwang haben viele europäische Regierungen seit über dreihundert Jahren auch für Russland vorgesehen. Russland soll militärisch in einzelne Gebiete zerteilt und in Kolonialverwaltung übernommen werden. Die heutige Kriegsentschlossenheit vieler europäischen Führungsgarnituren gegen Russland entspringt dem Wunsch, den Verlust der südlich gelegenen Kolonien im Laufe des 20. Jahrhunderts durch die Vereinnahmung von Russland mehr als auszugleichen. Bei Deutschland kommt noch der Wunsch hinzu, endlich auch einmal eine richtig große lieferfähige Kolonie zu besitzen, da es in den letzten beiden Jahrhunderten zu kurz gekommen ist. Weil Deutschland das größte EU-Land ist und im Vergleich zu den anderen großen europäischen Ländern geografisch sehr nahe bei Russland liegt, meinen die derzeitigen deutschen Machthaber, dass ihnen eine Führerrolle bei einer Vereinnahmung von Russland zusteht. 

Viele Europäer sind der Ansicht, dass die von ihnen ebenfalls als primitiv dargestellten Russen sich freuen würden, wenn ihr Land in Zukunft von "kultivierten" Europäern regiert wird. Aber ausgerechnet dieses direkt angrenzende große Land, in dem viele - heute immer wichtiger werdende - Rohstoffe, viele landwirtschaftlichen Nutzflächen und viele hochproduktive Arbeitskräfte zum Greifen nahe sind, konnte trotz fünfmaliger militärischer Versuche bisher noch kein europäisches Land auf Dauer vereinnahmen. Wenn diese Versuche betrachtet werden, wird die engstirnige Kriegsentschlossenheit der derzeitigen europäischen Führungsgarnitur erklärbarer. 

1609 - 1618 war der erste militärische europäische Vereinnahmungsversuch. Polnische Truppen konnten das Gebiet bis Moskau und auch die Stadt Moskau selbst einnehmen. Die Russen gaben aber nicht auf, zogen sich zurück und konnten in einer anschließenden Offensive die Polen aus Moskau und den größten Teilen Russlands hinaustreiben. Smolensk und weitere 29 größere Städte blieben allerdings von polnisch-litauischen Truppen bis 1634 weiterhin besetzt.

1812 war der zweite militärische europäische Vereinnahmungsversuch. Napoleon marschierte mit einer gesamteuropäischen Armee, bestehend aus 30.000 französischen und 650.000 deutschen, polnischen, italienischen, bulgarischen, schweizerischen und bayrischen Soldaten in Russland ein, konnte Moskau ebenfalls einnehmen und seine Residenz im Kreml einrichten, aber das russische Volk gab trotz Verlustes seiner Hauptstadt nicht auf und zwang Napoleon, der dabei 450.000 Soldaten verlor, zum Rückzug. 

1853 bis 1856 war der dritte militärische europäische Vereinnahmungsversuch. Trotz ihrer Niederlagen bei Wien 1683 und Belgrad 1717 hielten die islamischen Osmanen große Gebiete im christlich-slawischen Südosteuropa, das sie seit dem 14.Jh. erobert hatten, weiterhin besetzt. Da Europa nichts dagegen tat, entschloss sich Russland als größtes christlich-slawisches Land, die Balkan-Slawen vom Islam zu befreien, marschierte Ende Juni 1853 mit 80.000 Soldaten in Moldau und Walachei ein und schlug ein Hauptquartier in Bukarest auf. Russland bot Österreich, dem Deutschen Bund, Preußen, Großbritannien und Frankreich an, die von der osmanischen Besatzung zu befreienden Gebiete Südosteuropas gemeinsam aufzuteilen. Das wurde aber vom den Briten und Franzosen, die vorher ein Bündnis mit den islamischen Osmanen eingegangen sind, abgelehnt. Am 16. Oktober 1853 erklärte das Osmanische Reich den Krieg gegen Russland. Am 3. Januar 1854 liefen britische und französische Kriegsschiffe in das Schwarze Meer ein. Am 11. März 1854 liefen britische Kriegsschiffe in die Ostsee ein und beschossen russische Häfen und Werften. Am 27. und am 28. März 1854 erklärten Großbritannien und Frankreich den Krieg gegen Russland. Ab 14. September 1854 landeten 26.000 Briten, 30.000 Franzosen und 20.000 Sarden auf der Halbinsel Krim, wo Russland den Stützpunkt seiner Schwarzmeerflotte hatte. Die Briten wollten nicht zulassen, dass Russland eine große Seemacht werden kann, wenn ihm die Befreiung des Balkan und vielleicht auch von Konstantinopel von den islamischen Osmanen gelingen sollte. Neben sich duldeten die Briten keine weitere große Seemacht. Sie drängten Preußen und Österreich dazu, im Norden und in der Mitte Russland anzugreifen. Preußen blieb aber neutral, auch deswegen, weil die deutschstämmige Katharina II. 30.000 deutsche Bauern und Handwerker angeworben hatte, die bis 1850 auf 165.000 Personen angewachsen sind. Diese Russlanddeutschen standen auf Seiten der russischen Armee und versorgte sie mit Lebensmitteln, Fuhrwerken und Verwundeten-Pfl

ege. Österreich ließ zwar 300.000 Soldaten an seiner Grenze zu Russland aufmarschieren, griff aber nicht an, denn es hätte wegen der langen Landfront die Hauptlast eines großen Krieges gegen Russland tragen müssen. Außerdem scheute sich Österreich, an der Seite der Briten und Franzosen sich mit den Osmanen zu verbünden, hatten diese doch vier Jahrhunderte lang Überfälle gegen Österreich durchgeführt und 1529 und 1683 Wien belagert und beschossen. Deshalb musste dieser von Großbritannien und Frankreich initiierte dritte Versuch, Russland militärisch zu vereinnahmen - nachdem er insgesamt 970.000 Menschenleben gefordert hat - abgebrochen werden.

1918 bis 1922 war der vierte militärische europäische Vereinnahmungsversuch. In das vom vier Jahre lang andauernden Ersten Weltkrieg geschwächte Russland marschierten 850.000 Soldaten aus Deutschland, Großbritannien, Polen, Rumänien, Frankreich, USA, Japan, Tschechoslowakei und Griechenland ein, konnten aber nach drei Jahren wieder aus dem Land hinausgedrängt werden.

1941 bis 1945 war der fünfte militärische europäische Vereinnahmungsversuch. Mit ganz Europa außer Großbritannien und der Schweiz im Rücken marschierten im Juni 1941 drei Millionen deutsche und 600.000 italienische, rumänische, ungarische und finnische Soldaten in Russland ein und standen Anfang Dezember 1941 mit 1,7 Millionen Mann 35 Kilometer vor den Kremltürmen. Sie konnten dort aber von 1,1 Millionen russischen Soldaten gestoppt und bis zum 7. Januar 1942 250 Kilometer zurückgedrängt werden. Das bis dahin siegreiche deutsche Militär verlor damals vor Moskau 500.000 Soldaten und wurde dadurch sehr geschwächt. Anfang 1944 wurde dann eine deutsche Armee mit 300.000 Soldaten in Stalingrad geschlagen und im Sommer 1944 verlor die deutsche Heeresgruppe Mitte bei einer russischen Offensive im Raum Minsk weitere 400.000 Soldaten.  

Trotz dieser fünf erfolglosen militärischen Vereinnahmungsversuche entstand im Jahr 1989 bei manchen Europäern ein neues Verlangen, Russland zu vereinnahmen, als die Staatsordnung der aus 80% Russland bestehenden UdSSR wegen Misswirtschaft plötzlich zusammenbrach. Die gesamte westliche politische Elite nahm die Gelegenheit wahr, sofort einen sechsten, diesmal nicht-militärischen Vereinnahmungsversuch zu starten, indem sie Jelzin und seine mit ihm verbündeten neureichen russischen Oligarchen dazu brachte, Bodenschätze, Industrie und Landwirtschaft Stück für Stück an westliche Oligarchen zu verkaufen und die Löhne extrem zu senken. 10 Jahre lang gelang dem Westen diese Vereinnahmung. Er konnte jährlich etwa 1000 Milliarden Dollar Gewinn aus Russland herausziehen, wodurch die Menschen so sehr verarmten, dass ihre durchschnittliche Lebenserwartung um zehn Jahre sank. 

Aber es kam wie 1612, 1812, 1853, 1918 und 1941. Das russische Volk raffte sich auf und ordnete ab dem Jahr 2000 die westlichen und auch die russischen Oligarchen mittels angemessenen Gewinnabgaben den neu aufgebauten Staatsorganen unter. 

Nach diesen zehn Jahren Riesengewinnen, Hoffnungen auf noch mehr Gewinne und einer baldigen Totalübernahme von ganz Russland war das für den gesamten Westen und besonders für Europa eine bittere Enttäuschung. Als es um 2007 deutlich wurde, dass die EU- und die USA-Oligarchen sich in Russland der neuen Regierung auf Dauer unterordnen müssen oder wenn sie das nicht tun, aus dem Land hinauskomplimentiert wurden, stürzte der gesamte Westen in seine schwerste Wirtschaftskrise seit 1929. Hatte er doch fest damit gerechnet, ab 1990 für alle Zeiten großen Gewinn aus den russischen Gebieten herausholen zu können. 

Sogleich inmitten dieser Wirtschaft - Krisenjahre 2007 bis 2009 erklärte der Westen bei seiner NATO-Konferenz in Bukarest im April 2008, dass "Georgien und die Ukraine NATO-Mitglieder werden". Dies war das Signal - ähnlich wie 1612, 1812, 1853, 1918 und 1941 - nun einen sechsten militärischen Vereinnahmungsversuch gegen Russland zu starten. Die direkt an Russland angrenzenden Ukraine wurde mit vielen Milliarden Dollar und Euro, Hochrüstung ihres Militärs, Versprechen auf Atomraketen, hohen westlicher Gehalt-Zahlungen für ihre Offiziere, Medienleute, Politiker und Beamte und dem Versprechen, dass bei einem Sieg gegen Russland alle Ukrainer vom gesamten Westen als Helden gepriesen und fürstlich belohnt werden, davon überzeugt, als europäische militärische Speerspitze Russland um das Jahr 2025 anzugreifen. 

Russland lieferte zwar Erdgas, Erdöl, Seltene Erden, Metalle, Getreide, Speiseöle, Chemie- und Düngemittel jahrzehntelang verlässlich und zu niederen Preisen in den Westen, aber die Europäer wollen das alles und noch mehr eben kostenlos bekommen. Ist doch ihre Ausgangslage gegen Russland im Gegensatz zu ihren letzten fünf fehlgeschlagenen militärischen Versuchen weitaus günstiger, da sich diesmal alle großen Länder Europas einig sind, Kanada, Japan, Südkorea und Australien auch mitmachen und die USA-Regierungen unter Bush, Obama und besonders unter Joe Biden gegen Russland sogar vorausgingen. Die EU und Großbritannien brauchten sich nur an die Kriegs-Lokomotive Joe Biden anzuhängen. Dieser begann schon ab 1995 als außenpolitischer Sprecher des US-Senats und danach als Vizepräsident von Obama, die Ukraine als großen Militärstaat gegen Russland aufzubauen. Seit 2005 errichteten und unterstützten die USA 40 Bio-Labore in der Ukraine. Diese arbeiten mit Gain-of-function-Forschung. Joe Biden beauftragte diese Bio-Labore, ein bestehendes Grippevirus so abzuwandeln, dass es bei Menschen mit russischen und chinesischen Genen Tod durch Ersticken hervorruft. Im Herbst 2019 befahl er, das fertiggestellte Corona-Virus in der chinesischen Stadt Wuhan unmittelbar neben einem Bio-Labor freizulassen, um den Verdacht auf dieses zu lenken. Vor seinem um das Jahr 2025 vorgesehenen Angriff gegen Russland wollte Joe Biden möglichst viele russischen Menschen krank machen und dadurch auch möglichst viele russische Soldaten kampfunfähig machen. Er spekulierte damit, dass wenn er Russland besiegt hat, der Weg frei ist, auch China besiegen zu können.

Mit der ganzen westlichen Welt von 1000 Millionen Einwohnern und mit derer gesamten Rüstungsindustrie im Rücken, mit einem jährlichen Militärbudget von 1300 Milliarden Euro der NATO und Corona als biologische Waffe meinten Joe Biden, die EU-Führung und viele europäischen Regierungen, dass es um 2025 sehr leicht gelingen müsste, das 142 Millionen Einwohner zählende Russland, welches bis 2022 nur ein 85 Milliarden Dollar jährliches Militär-Budget hatte, militärisch zu vereinnahmen. Es entstand deshalb eine hohe Siegesgewissheit bei den europäischen Politikern und Leitmedien. 

Diese Siegesgewissheit hätte wegen drei Ereignisse sehr gedämpft werden müssen, aber wegen einer zusätzlichen Siegeseuphorie, in die sich die Regierungen und Leitmedien in Brüssel, Berlin, London, Warschau, Paris, Amsterdam, Kopenhagen, Madrid, Wien, Prag, Zagreb, Bukarest, Oslo, Stockholm und Helsinki hineingesteigert haben, können sie das bis heute nicht wahrnehmen.

Das erste Ereignis war, dass es den US-ukrainischen Biologen nicht gelungen ist, das Corona-Virus gezielt gegen Menschen mit russischen und chinesischen Genen zu richten. Es hatten im Gegenteil sogar besonders viele Europäer, Amerikaner und Iraner darunter zu leiden. Über eine Million von ihnen (von insgesamt über 6 Millionen Menschen weltweit) starben, bevor die hastig neu entwickelte Omikron-Variante die vorherigen sehr tödlichen Varianten verdrängen konnte. Von den Biologen wahrscheinlich ungewollt vom Corona-Virus zufällig kaum angegriffen wurden Menschen mit schwarzafrikanischen und semitisch-arabischen Genen.

Das zweite Ereignis war, dass Russland am 24. Februar 2022 dem um das Jahr 2025 zu erwartenden westlich-ukrainischen Angriff zuvorgekommen ist. Russland konnte nicht warten, bis das ukrainische Militär voll angriffsfähig ist. Es musste schon vorher damit beginnen, den riesigen, vom Westen üppig finanzierten ukrainischen Militärapparat zu dezimieren. Die ukrainische Armee war 2022 schon sehr stark, bei Waffenmengen zwar noch nicht, aber an einsatzbereiten Truppen war sie weitaus stärker als alle Armeen Europas zusammen. Um den Mangel an Waffen zu beheben, war geplant, die Lieferung von großen Waffenmengen unmittelbar vor und während des Angriffs gegen Russland mit täglich hunderten Transportflugzeugen durchzuführen - was dann in ähnlicher Weise ab 2022 von Joe Biden ungeplant verfrüht durchgeführt werden musste.

Das dritte Ereignis war, dass im November 2024 die Wähler in den USA die Demokratische Partei mit der Joe-Biden - Nachfolgerin Camala Harris deutlich abwählten. Damit fiel die Hauptantriebskraft eines gesamtwestlichen Angriffskrieges gegen Russland weg. Auch diese Entscheidung der USA-Wähler wollen die Regierungen und die Leitmedien Europas wegen ihrer blinden Siegesgewissheit und weil sie schon hunderte Milliarden Euro in ihren vermeintlichen militärischen Sieg über Russland investiert haben, nicht wahrhaben. Sie hoffen, dass Donald Trump einem Attentat zum Opfer fällt oder vom teilweise korrupten Justizapparat verfolgt wird. Sie hoffen, dass die US - Demokratische Partei als Kriegs-Lokomotive bald wieder gegen Russland stürmen wird. Die Führer der EU, von Großbritannien und besonders von Deutschland wollen sich dann freudig wieder anhängen und rechnen damit, dass sie als nahe Nachbarn das meiste von der Russland-Beute bekommen. 

Die narzisstischen europäischen führenden Politiker und Medien konzentrieren sich seit 1989 darauf, Russland als Neo-Kolonie einzuverleiben, um anschließend in aller Zukunft dort dominant zu sein. Deshalb sehen sie es seit Jahrzehnten gerne, dass Millionen Menschen aus islamischen Ländern nach Europa einwandern. Fühlen sich doch mit diesen verbunden, weil diese eine ähnlich narzisstische Weltanschauung wie sie selber haben und einen Dominanz Anspruch überall dort, wo sie sich befinden, stellen. Auch das Gefühl von Superiorität gegenüber allen anderen Menschen haben sie gemeinsam.

Gleichzeitig zu diesem von vielen westlichen Ländern geforderten sechsten militärischen Vereinnahmungsversuch gegen das in Relation zu ihnen kleine Russland, findet in einem anderen Gebiet des Erdglobus ein ähnlicher Vereinnahmungsversuch eines großen Landes gegen ein kleines Land statt. Das ist die von den iranischen Mullahs seit 1979 ununterbrochen triumphal und siegesgewiss angekündigte Vertreibung und Tötung aller Juden in Israel und auf der ganzen Erde. Es gibt mindestens sechs Ähnlichkeiten zwischen Russland und Israel.

1.) BEIDE HABEN HASARDEURE ALS GEGNER

Die erste Ähnlichkeit ist, dass sowohl die europäisch-ukrainischen Machthaber als auch die iranischen Machthaber einen absoluten und schwere Eigenschädigung in Kauf nehmenden Vernichtungswillen gegen Russen beziehungsweise gegen Juden sich zu eigen gemacht haben und deshalb mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit als erste Atombomben abwerfen, sobald sie es können. Die europäisch-ukrainischen Führer können das Risiko eines Atomkrieges leichter eingehen, weil sie eingebettet sind in die riesige Landmasse des Westens mit Westeuropa, Kanada, Japan, den USA, Teilen von Südamerika, Teilen von Asien, Australien und Neuseeland, und dort, wenn das ukrainische Land und Teile Europas atomar zerstört sein sollten, gerne aufgenommen werden. Es wird ihnen dann hoch angerechnet, dass sie es gewesen sind, die den Hauptbeitrag zur atomaren Zerstörung Russlands beigetragen haben. Auch die iranischen Führer können das Risiko eines Atomkrieges leichter eingehen, denn bei einer atomaren Antwort Israels würde der Iran wegen seiner Größe von 1.648.195 Quadratkilometern zwar geschädigt, aber bei Weitem nicht existenziell vernichtet. Bei der kleinen Landfläche Israels von 29.000 Quadratkilometern würde schon eine einzige iranische Atombombe, die durch die Flugabwehr kommt, genügen um alle Israelis zu töten. 

2.) BEIDE HABEN LUSTMÖRDERISCHE GEGNER

Die zweite Ähnlichkeit zwischen Russland und Israel ist, dass beide unter Nazideutschland, welches 17 Millionen russische Zivilisten und 6 Millionen jüdische Zivilisten lustmörderisch tötete, zu leiden hatten. Auch heute werden russische Zivilisten monatlich oft zu Hunderten mit europäisch-ukrainischen Raketen und Drohnen lustmörderisch getötet. Die europäischen Leitmedien jubelten, als am 22. Mai 2026 in drei ukrainischen Angriffswellen mit 16 Drohnen auf ein russisches Studentenheim in Starobelsk 21 Kinder und Jugendliche zerrissen wurden. Ebenso jubelten die iranischen Mullahs und ihre westlichen Apologeten, als am 7. Oktober 2023 3000 von ihnen finanzierte Hamas-Krieger 5000 Raketen auf Israel abfeuerten, mit Bulldozern an 30 Stellen den Grenzzaun durchbrachen, bei einem Musikfestival 360 Jugendliche ermordeten, in mehreren israelischen Dörfern von Haus zu Haus gingen und die Bewohner vor den Augen der Angehörigen vergewaltigten und ermordeten. Sie hinterließen, bis die israelische Verteidiger sie hinaustreiben und die Hamas-Stellungen in Gaza bombardieren konnte, 1200 tote und 5400 verletzte Israelis. 251 Menschen nahm die Hamas im Stil einer erpresserischen sadistischen Verbrecherbande als Geiseln mit, als sie sich wegen der israelischen Gegenwehr nach Gaza zurückziehen musste. Etwa 40 Geiseln starben in ihrer Gefangenschaft. Die feste Entschlossenheit der heutigen europäisch-ukrainischen Führung, Russen zu töten und die feste Entschlossenheit der iranischen Führung im Bündnis mit Hamas und Hisbollah, Juden zu töten, deutet darauf hin, dass beide die Absicht haben, wieder Genozide an Russen und Juden durchzuführen. Europa steht nur scheinbar auf der Seite von vom russischen und vom jüdischen Volk. Es tut so, als wolle es die Russen nur von Putin und die Juden nur von Netanjahu befreien. Der deutsche Präsident Steinmeier sagte am 5. April 2022: "Putin hat einen imperialen Wahn". Am 3. April 2026 sagte er, der Iran-Krieg sei "völkerrechtswidrig" und ein "politisch verhängnisvoller Fehler", "ein wirklich verme

idbarer, unnötiger Krieg, wenn sein Ziel war, den Iran auf dem Weg zur Atombombe zu stoppen". Der spanische Ministerpräsident Sanchez sagte "nein zum Krieg im Iran". Friedrich Merz sagte am 16. Juni 2026 in einem ARD-Interview verschlagen: „Wir haben Verständnis für das Sicherheitsinteresse Israels, aber das darf nicht so weit gehen, dass ein ganzer Staat in der Nachbarschaft destabilisiert wird.“ Für viele antijüdisch eingestellte Europäer kam der militärische Angriff von Israel und den USA gegen das iranische Atom- und Raketenprogramm zu früh, denn sie wollten als Zaungäste mit klammheimlicher Freude zuschauen, wie zuerst Israel atomar vom Iran vernichtet wird und dann erst die iranischen Atombomben- und Raketen-Anlagen zum eigenen Schutz ausschalten. Genau aus diesem Grund haben alle europäischen Länder es abgelehnt, im Februar 2026 den USA ihre Flugplätze zu öffnen. 

Gegenüber lustmörderische Regimes wie dem der deutschen Nazis und denen der iranischen Mullahs, der Hamas oder der Hisbollah großzügig zu sein, indem, wenn man sie aus dem eigenen Land hinausgetrieben hat, sie dann in Ruhe lässt, führt meist nur dazu, dass sie neue Kräfte sammeln und immer wieder von Neuem lustmörderische Angriffe durchführen. Die russische Armee durfte deshalb 1944 nicht an der russischen Grenze stehenbleiben, sondern musste die deutschen Nazis bis in ihr Zentrum Berlin verfolgen und möglichst effektiv ausschalten. Genauso darf die israelische Armee nicht an der israelischen Grenze stehenbleiben, sondern muss die iranischen Mullahs, die Hamas und die Hisbollah bis in ihre Zentren im Iran, in Gaza und im Südlibanon verfolgen und möglichst effektiv ausschalten.

3.) BEIDE HABEN SICH SCHON OFT WEHREN MÜSSEN

Die dritte Ähnlichkeit ist, dass Russland 1612, 1812, 1853, 1918 und 1941 fünf militärische Angriffe seines Nachbarn Europa zurückschlagen musste. Auch Israel musste 1948, 1956, 1967, 1973 und am 7. Oktober 2023 militärische Angriffe einiger Nachbarländer zurückschlagen. 1948 griffen 70.000 ägyptische, irakische, syrische und jordanische Soldaten die Juden an, deren Vorfahren schon seit 3500 Jahren im heutigen israelischen Gebiet lebten, konnten aber zurückgeschlagen werden. 1967 standen 100.000 ägyptische, syrische und jordanische Soldaten mit 10.000 Panzern an den israelischen Grenzen. Bevor sie zuschlagen konnten, griff Israel präventiv an und zerstörte die meisten ägyptischen Panzer und Militärflugzeuge. Am 6. Oktober 1973 griffen ägyptische und syrische Truppen aus einem Militärmanöver heraus überraschend Israel an. Da wegen einem Feiertag in Israel die Arbeit ruhte, waren die Straßen frei und Israel konnte dadurch schnell mobilisieren. Nach 4 Tagen drängte Israel die einmarschierenden Truppen mit einer Gegenoffensive zurück. Die ägyptischen und syrischen Truppen verloren dabei bis zu 15.000 Soldaten, 2250 Panzer 432 Kampfflugzeuge. 

4.) BEIDE HABEN SICH PRÄVENTIV GEWEHRT

Die vierte Ähnlichkeit ist, dass Russland seit Februar 2022 einem etwa für das Jahr 2025 bevorstehenden, sehr wahrscheinlich auch atomaren westlich-ukrainischen Angriff mit einem eigenen präventiven Angriff zuvor kommen konnte. Genauso konnte Israel 1967 und mit Hilfe der USA seit Februar 2026 einem unmittelbar bevorstehenden, sehr wahrscheinlich auch atomaren iranischen Angriff mit einem eigenen präventiven Angriff zuvorkommen. Der Iran behauptet, nur KKWs betreiben zu wollen. Aber für den Betrieb von KKWs würde es genügen, den Anteil des zu 0,72 % Uran 235 im natürlich vorkommenden Uran auf 3 % bis 5 % zu erhöhen. Der Iran hat in den letzten Jahren aber den Uran 235 - Anteil mit seinen tausenden Zentrifugen auf 20 % erhöht. Wenn natürliches Uranerz verwendet wird, um die Menge von etwa 60 kg auf 80% angereichertes Uran herzustellen, die für eine einzige Atombombe benötigt werden, müssen 15 Tonnen aufbereitet werden, was Jahre dauern kann. Aber mit Uran, das auf bereits 20% angereichert ist, kann eine Atombombe in wenigen Wochen hergestellt werden, denn dann müssen nur 250 kg aufbereitet werden, welche das Volumen eines Kühlschranks haben.

5.) BEIDEN WIRD IMPERIALISMUS UND KOLONIALISMUS VORGEWORFEN

Die fünfte Ähnlichkeit zwischen Russland und Israel ist, dass beiden Ländern "Imperialismus" und "Kolonialismus" vorgeworfen wird. Bei Russland ist das schon deswegen völlig lächerlich, weil warum sollen die nur 140 Millionen Russen daran interessiert sein, die 500 Millionen Menschen Europas beherrschen zu wollen? Außerdem kann Russland seine Wirtschaft wegen seiner effektiven Landwirtschaft, seinen vielen Energiequellen, seinen vielen Rohstoffen und seinen hochproduktiven Menschen völlig autark betreiben und benötigt kein anderes Land, um gut zu leben. Auch hat es immer stärker werdend Beziehungen zu Asien, Südamerika und Afrika. Europa ist wirtschaftlich nicht autark. Es benötigt für seinen heutigen Lebensstandard viele Lieferungen aus anderen Ländern. Außerdem sind große Teile der europäischen Bevölkerung seit der ununterbrochenen Massenzuwanderung aus der Türkei und aus Afrika ab 1980 nur wenig oder gar nicht produktiv. Bei Israel ist der Vorwurf von "Imperialismus" und "Kolonialismus" ebenfalls völlig lächerlich, denn wie sollen die 8 Millionen Juden, die in Israel als einem der kleinsten Länder der Erde wohnen, gegen die 1500 Millionen Moslems und Muslime sich in den umgebenden islamischen Ländern zu einem Imperium aufblähen wollen. Die Erweiterung seiner Landfläche von 20.700 km2 die es im Jahr 1949 hatte, auf die heutigen 29.000 km2 musste Israel nur deshalb durchführen, weil es wegen der ständigen militärischen Angriffe seiner viele Millionen km2 besitzenden islamischen Nachbarländer eine etwas größere Fläche benötigt, um sich ausreichend verteidigen zu können. Die derzeitige Einnahme von Gaza und Bomben auf Raketenstellungen im Südlibanon sind nur notwendig, weil von dort täglich hunderte Raketen von der Hamas und der Hisbollah auf die Zivilbevölkerung Israels abgefeuert wurden und werden. Wegen seiner modernen Wissenschaft und seiner hohen Produktivität ist Israel ganz und gar nicht darauf angewiesen, aus den ihn umgebenden islamischen Ländern irgend etwas in imperialistischer Weise herausholen zu müss

en.

Das Wort Imperialismus trifft aber sehr wohl bei Europa zu, das seine Dominanz-Ordnung auf der ganzen Erde seit 400 Jahren ausgebreitet hat und jetzt von Neuem in Richtung Russland wieder ausbreiten will. Verfälschend sagt es dazu "regelbasierte Ordnung". Auch auf die islamischen Herrscher trifft das Wort Imperialismus sehr wohl zu, weil sie sich auf alle Länder der Welt hauptsächlich mittels Bevölkerungsvermehrung ausbreiten und dort alle gesellschaftlichen und zwischenmenschlichen Regeln bestimmen wollen. Verfälschend nennen sie ihre Herrschaftsabsicht über die ganze Welt "Weltkalifat", so als wäre diese nur religiös und nicht weltlich. Während alle anderen Religionen das oberste Gebot für ihre Gläubigen haben, möglichst nicht zu sündigen, hat der Islam als oberstes Gebot für seine Gläubigen, dass sie mit möglichst allen Mitteln alles tun sollen, um alle Länder der Erde unter ihre Herrschaft zu bringen. Für Europa ist Russland als unmittelbares Nachbargebiet das erste Hindernis, das eingenommen werden muss, um für eine imperiale Ausbreitung wieder freie Bahn zu bekommen. Für die iranischen Mullahs, die sich als Führer des Welt-Islam betrachten, ist Israel das erste nahe Hindernis, das eingenommen werden muss, um ihre sklavenhalterische Gesellschaftsform auf die ganze Welt ausbreiten zu können.

6.) BEIDE WURDEN VOM IStGH VERURTEILT

Die sechste Ähnlichkeit ist, dass sich der "Internationale Strafgerichtshof" mit Sitz in Den Haag, einer Stadt, die in der viele Kolonien in Afrika, Amerika und Asien besessen habenden Niederlande liegt, anmaßte, am 17. März 2023 einen Haftbefehl gegen den russischen Präsidenten Putin und am 21. November 2024 einen Haftbefehl gegen den israelischen Ministerpräsidenten Netanjahu zu verhängen. Europa hat zwar auf der ganzen Erde die direkte Verwaltung seiner Kolonien aufgeben müssen, es will aber immer noch arrogant auf der ganzen Erde Urteile verhängen.

Die Übermacht des 1000 Millionen Einwohner zählenden Westens gegen das 140 Millionen zählende Russland beträgt 50 : 7. Die Übermacht des 93 Millionen Einwohner zählenden Iran gegen 8 Millionen jüdischer Israelis beträgt in einem ähnlich krassen Unterschied 46 : 4. Deshalb stellt sich die Frage, ob Russland und Israel ihre Staatswesen doch nicht lieber freiwillig vom Westen beziehungsweise vom Iran auslöschen lassen sollen. Denn die seit 1979 sich steigernde Erregung der iranischen Mullahs, Israel zu zerstören macht es immer wahrscheinlicher, dass sie Atombomben einsetzen, alleine schon deshalb, um ihre Erregung abbauen zu können. Auch die sich seit 18 Jahren immer mehr hochschaukelnde Entschlossenheit der europäischen, besonders der deutschen, britischen und französischen Führungspersonen, das russische Staatswesen vom Angesicht der Erde zu tilgen, hat eine Eskalation in Gang gesetzt, die bis zur atomaren Auslöschung Russlands, der Ukraine und Europas führen kann. Die USA halten sich seit Trump zurück und wollen keinesfalls einen atomaren Schlagaustausch mit Russland durchführen, auch dann nicht, wenn Europa das tun sollte. 

Russen und Israelis machen gemeinsam zwar nur 1,84 % der Menschheit aus, trotzdem ist es nicht nur für sie, sondern auch für die ganze Menschheit wichtig, dass sie sich wehren. Denn sie sind gegen die Unmenschlichkeit der vorderste Damm. Wenn dieser gebrochen wird, können von Europa und vom Iran ausgehend sehr rasch auch alle weiteren zivilisatorischen Dämme gebrochen werden. 

Gustav Mair

Kommentar zum Artikel:

Sieg der Neutralität

Unsere rückgratlose Regierung hat ein Schmierentheater auf der Weltbühne abgeliefert, um einen Sitz im UNO-Sicherheitsrat zu ergattern – mit dem Vehikel der Neutralität, die sie abschaffen will! Das ist beschämend.

Österreichische Politiker, die die Aufgabe der Neutralität und einen Beitritt zur NATO beabsichtigen, handeln genauso charakterlos wie alle US-amerikanischen und europäischen Politiker, die schon 1990 Gorbatschow versprachen, dass es keine NATO-Osterweiterung geben werde („keinen Millimeter nach Osten“). Letztere sind ursächlich verantwortlich für den Ukraine-Krieg! Mündliche Versprechen von Politikern sind nichts wert!

Die überwiegende Mehrheit der Österreicher will die Neutralität nicht nur beibehalten, sondern weiß auch, dass es einen Staatsvertrag gibt. Dieser ist nur dadurch zustande gekommen, dass Österreich im Moskauer Memorandum der Sowjetunion seine immerwährende Neutralität zugesagt hat! Russland hätte jedes Recht, eine politische oder gar militärische Positionierung Österreichs gegen seine Interessen und erst recht einen Beitritt Österreichs zur NATO als fundamentalen Vertrauensbruch und auch als Rechtsbruch zu verurteilen – und zu bekämpfen.

Es zeigt sich immer mehr, dass der damalige Widerstand der Sowjetunion und Großbritanniens gegen Österreichs Beitritt zur EWG berechtigt war. Die klein geredete Unvereinbarkeit des EU-Rechts mit der österreichischen Neutralität erweist sich nun als Bumerang: Die aus unseren vertraglichen Pflichten abgeleitete Forderung der EU-Kommission, Österreich möge sich politisch (und damit militärisch) zur EU und zur NATO (und damit gegen Russland) erklären, kann daher nur zum Austritt Österreichs aus der Europäischen Union führen!

Ich bin kein Jurist, aber ich bin sicher, dass die Außenministerin mit ihren Alleingängen im Ausland, insbesondere in Krieg führenden Ländern regelmäßig gegen das Neutralitätsgesetz verstößt! Findet sich kein Rechtsanwalt, der eine Klage, gegebenenfalls eine Sammelklage gegen Meinl-Reisinger einbringt? Nicht nur meine Unterstützung hätte er.

DI J. Koch

Kommentar zum Artikel:

Der Fall Epstein und der Teufel

Sehr geehrter Herr Manera,
Ihre Arbeit in Libratus schätze ich sehr – Ihr jüngster Beitrag hat mich allerdings dazu gebracht, etwas zu tun, das ich fast nie tue. Ich habe ihn ausgedruckt und in meine Dokumentenmappe aufgenommen. Denn was am PC gespeichert wird, öffne ich nie wieder. In physischer Form fällt er mir wieder in die Hände – auch spontan. Ein Eyeopener verdient das.

Nehmen Sie es als Wertschätzung Ihrer Arbeit an – damit möchte ich Ihnen einfach etwas zurückgeben. Dass Sie gut sind, wissen Sie ohnehin, das ist mir selbstverständlich klar.

Herzlichen Dank & mit freundlichem Gruß

Stefan G., Student aus Oberösterreich

Kommentar zum Artikel:

Die Straßenkehrer von Hormuz

„Der Iran baut eine Atombombe!“ – perfider Vorwand für den Angriff auf den Iran. Das tatsächliche und einzige, das wahre, das ausschließliche – das arglistig verschwiegene! – Ziel dieses Krieges aber ist – von langer Hand geplant – die „Endlösung der Palästinenserfrage“.

Die „Endlösung der Palästinenserfrage“ ist die endgültige Vertreibung des seit über siebzig Jahren staatsterrorisierten und drangsalierten, seines Landes beraubten, von aller Welt verlassenen und schwer traumatisierten, bisweilen verzweifelt aufbegehrenden und sodann in Grund und Boden gebombten kleinen muslimischen Volkes, des palästinensischen Volkes aus seiner Heimat. 

Für dieses Ziel soll nun mit Hilfe manipulierter willfähriger Handlanger auch das letzte Hindernis, der Iran, das letzte jener muslimischen Länder, die es gewagt haben, diesem armen Volk helfen zu wollen, in Schutt in Asche, in völlige Wehr- und Hilflosigkeit gebombt werden. 

Während der „Kampf gegen die iranische Atombombe“ die Welt „beschäftigt“, wird nun in aller Ruhe und von Medien unbehelligt die Palästinenserfrage irreversibel „endgelöst“ – und ganz nebenbei ein Teil des Libanon in einer Gewaltorgie okkupiert. Jeder Ultimaten-Aufschub, jedes „Verhandeln“ schafft hiefür Zeit und freie Bomben. Das Schicksal des dafür aufgehetzten und dann im Stich gelassenen iranischen Volkes ist den Angreifern wurscht – scheißegal!

Exakt so wird seit Jahrzehnten jedes „Vergeltungs“-Bombardement heimtückisch provokativ vorbereitet. Eine breite Schneise systematischer „präventiver“ Verwüstung, unter ruchlosen Vorwänden in Wehr- und Hilflosigkeit gebombter, destabilisierter und ruinös sanktionierter Länder zieht sich von Libyen, Tunesien, Ägypten, Libanon, Irak, Afghanistan bis Syrien etc. durch den gesamten islamischen Raum.

Angesichts dieser Vorgeschichte und der Skrupellosigkeit und Bestialität dessen, was seit dem „7. Oktober“ geschieht, ist selbst dieser „7. Oktober“ mit aller Akribie historisch aufzuarbeiten und zu hinterfragen.

Nur gänzlich jeder Realität Entrückte können sich noch über Politisierung und Radikalisierung der islamischen Welt, über ohnmächtigen Zorn und Hass, über Werden und Bleiben (!) von Taliban- und Mullah-Regimen, über die Menschheit existenziell bedrohendes Wettrüsten, über global sich anbahnenden KI-Drohnen-Terror und weltweit explodierenden Antisemitismus wundern.

Angesichts dessen, was heute geschieht, droht jedes „Gedenken“, jedes „Nie wieder!“ zur Farce zu werden.

Die freie Meinung zu diesen Themen ist – weil bedroht – mit geballter Faust verstummt oder auf der Flucht in den Hass im Netz. Wehe aber, wenn dieser Hass – vielleicht bald schon! – „Netz“ und Zensur verlassen wird.

PS: Der Iran wird bei Bedarf eine fixfertige sehr effektive „Bombe“ samt Hyperschallrakete, Lafette und Gebrauchsanweisung geschenkt bekommen oder sich aus dem Westentascherl kaufen – 14000 Atomsprengköpfe warten weltweit scharrend auf ihren Einsatz.

Dr. Hans Renner, Innsbruck

„Staatssekretär Sepp Schellhorn (NEOS) forderte in der ORF-Pressestunde tiefgreifende Reformen, um die Bürokratie im Land abzubauen. Dafür sollen etwa die neun Bundesländer auf drei größere Einheiten zusammengelegt werden.“ (29. März 2026, 13.34 Uhr) https://orf.at/av/video/onDemandVideoNews74968

Wenn in Österreich Politiker das Wort „Reform“ in den Mund nehmen, kann man nur hoffen, dass es – wie meistens  bei dieser Äußerung bleibt, egal ob es sich dabei beispielsweise um Bildung, um das Gesundheitssystem oder (horribile dictu!) um den Föderalismus handelt – eine solche Ankündigung ist eine schwere Drohung! Denn wenn unsere Politiker irgendeine „Reform“ (selten genug) dann doch in Angriff nehmen, ist das für alle Bürger und vor allem für die Steuerzahler keine gute Nachricht – die Ineffizienz der Verwaltung nimmt in der Regel weiter zu und die Kosten steigen! Alles, was anderswo eine gute Idee sein könnte, scheitert in Österreich.

Politikern, die in Österreich etwas „reformieren“, geht es nicht um die Sache, sondern darum, welche Partei wie viele und welche Posten erhalten soll. Wenn darüber keine Einigung erzielt wird, findet auch keine Reform statt – in diesem Fall kann man nur erleichtert sein! Wenn es eine Einigung gibt, schaut es für die Steuer zahlenden Bürger schlecht aus. Das Ergebnis solcher Reformen besteht vor allem darin, dass der Verwaltungsmoloch durch zusätzliche Posten für überflüssige Partei-Günstlinge weiter aufgebläht wird. Die Bevölkerung ist den Politikern jedenfalls völlig egal!

Daher ist Feuer am Dach, wenn unsere Politiker von Reform reden! Dieses Österreich ist ohne Direkte Demokratie nicht reformierbar und wird daher vermutlich auch niemals reformiert werden. Denn wie sagte schon Altbundespräsident Heinz Fischer 2017: „Direkte Demokratie nach dem Muster der Schweiz ist gefährlich!“ Es fragt sich nur, für wen?

Nebenbei: Nach der Wahl im Jahr 2028 haben wir drei (!) Bundespräsidenten (zwei "AltBP"und einen neuen), die uns Steuerzahler weit mehr als 1 Million Euro pro Jahr kosten werden! Dienstwagen und Büros mit Mitarbeitern kommen noch dazu. Ich kenne kein anderes westliches Land, das sich Derartiges leistet; jedenfalls nicht Deutschland und schon gar nicht die USA. 

Glückliche Schweiz!

DI Josef Koch, Wien 

Kommentar zum Artikel:

Die neue Print-Ausgabe ist da!

Bereits im Vorwort wünschen Sie den Lesern eine interessante
und anregende Lektüre. Das ist sie in der Tat.
Die Beiträge der Professoren, Politikwissenschafter und Gastautoren
sind von besonderer journalistischer Qualität. 
Ihre Beiträge habe ich wirklich genossen, treffen sie doch genau
mitten ins denkende Herz der Österreicher, die noch denken können.
Ob „Der Kampf gegen Rechts“, "Sparen und Verteilen“ - das Füllhorn 
wird ausgeschüttet als gäbe es kein Morgen, aber dieses kommt bestimmt,
ob „Der Fünf-Jahres- Plan“ oder der Trick mit dem Sondervermögen und der
Wiedergeburt der AKWs als grüne Energie…….es ist eine abenteuerliche
Fahrt ins Unbekannte, eine Realität, die auf die Ideologie hingebogen wird…
eine Kette an hohlen Phrasen……..wie Sie treffend schreiben.

„Statt Kritik und lebhafter Debatte gibt’s Gleichschaltung und Dogmen“. Wer 
könnte diesen Satz nicht unterstreichen? Man hat beim „Libratus“ das
Gefühl, dass es auf der Suche nach der Wahrheit um Fakten geht, dass eure
Recherche der demokratischen Meinungsbildung dient, es wird ausgewogen 
berichtet, konstruktiv, lösungsorientiert und transparent. Ein unabhängiges
Medium - ohne Druck von außen.
Ich kann mir kein besseres Magazin wünschen. Zum Glück gibt es Gudula
Walterskirchen, eine der besten Journalistinnen des Landes.

Schönen Dank auch für „lechts und rinks kann man nicht velwechsern…."
(Da geht dem D-Lehrer das Literaturherz auf)

Alles Gute und richten wir „stets einen Blick auf das Positive“.

Marjan Pandel-Nittnaus, 2103 Langenzersdorf

Kommentar zum Artikel:

Den Krieg im Nahen Osten beenden

Unsere „Nahost-Experten“ rätseln über das Ziel des Israel(-Trump)-Überfalls auf den Iran. Sie sind entweder keine Experten oder wollen alle Welt zum Narren halten.

Das Ziel dieses Krieges ist es, befeuert von politmedial inszenierter Islam-Hatz nun auch das letzte jener muslimischen Länder in Schutt in Asche, in völlige Wehr- und Hilflosigkeit zu bomben, die es gewagt haben, einem seit Jahrzehnten terrorisierten und drangsalierten, seiner Heimat beraubten, von aller Welt verlassenen und schwer traumatisierten, bisweilen verzweifelt aufbegehrenden und sodann in Grund und Boden gebombten und vertriebenen kleinen muslimischen Volk, dem palästinensischen Volk helfen zu wollen.

Eine breite Trasse systematischer „präventiver“ Verwüstung, unter perfiden Vorwänden in Wehr- und Hilflosigkeit gebombter, destabilisierter und ruinös sanktionierter Länder zieht sich seit Jahrzehnten von Libyen, Tunesien, Ägypten, Libanon, Irak, Afghanistan bis Syrien etc. durch den gesamten islamischen Raum.

Der Krieg gegen den Iran hat ausschließlich das Ziel, das letzte Hindernis vor der „Endlösung der Palästinenserfrage“, vor der Vertreibung und Auslöschung des palästinensischen Volkes aus dem Weg zu bomben.

Das Schicksal des aufgehetzten und dann im Stich gelassenen iranischen Volkes ist den Angreifern wurscht – scheißegal! Exakt so wird seit Jahrzehnten jedes „Vergeltungs“-Bombardement provokativ vorbereitet. Angesichts dieser Vorgeschichte und der Skrupellosigkeit und Bestialität dessen, was seit dem „7. Oktober“ geschieht, sollte selbst dieser „7. Oktober“ mit aller Akribie historisch aufgearbeitet und hinterfragt werden.

Nur gänzlich jeder Realität Entrückte können sich noch über Politisierung und Radikalisierung der islamischen Welt, über ohnmächtigen Zorn und Hass, über Werden und Bleiben (!) von Taliban- und Mullah-Regimen, über global sich anbahnenden KI-Drohnen-Terror und weltweit explodierenden Antisemitismus wundern.

Information für unsere siegessicheren  „Experten“: Jeder kleine Torpedo kann den größten Öltanker, gar den größten Flugzeugträger in der Straße von Hormus explodieren und absaufen lassen. Ölfelder sind mit einfachsten Waffen mit furchtbaren Folgen für Umwelt und Wirtschaft zerstörbar. Der Iran wird eine fixfertige sehr effektive „Bombe“ samt Hyperschallrakete, Lafette und Gebrauchsanweisung geschenkt bekommen oder sich aus dem Westentascherl kaufen. Der Iran hat mehr und mächtigere Freunde als unsere „Experten“ glauben. Im von unseren scheinheiligen Kriegstreibern dämonisierten und bekämpften „Osten“ warten (wie auch im Westen) ca. 7000 Atomsprengköpfe scharrend auf ihren Einsatz.

Das große globale Wettrüsten ist in vollem Gange. Schmackhaft bereiten sie ihn zu, unsere westlichen Kriegstreiber – den atomaren Weltkrieg. Ein Funke wird genügen und ihr vergammelter Laden fliegt der Menschheit in einem fürchterlichen Inferno um die Ohren. Das auf Angst vor dem eigenen Tod basierende „Gleichgewicht des Schreckens“ verliert im emotionslosen KI-Algorithmus des Atomkrieges seine perverse Logik. Die Überlebenden werden klagen: „Wären wir doch nie geboren!“

Dr. Hans Renner, Innsbruck

Kommentar zum Artikel:

Den Krieg im Nahen Osten beenden

Ja, es klingt zynisch. Aber es ist paradox. 

Die Klimarechnung will nämlich nicht nur weniger C02 (nur eine Variable) – sie will weniger Menschen.

Also: wenn der fürchterliche 3. Weltkrieg toben würde, und alle Atombomben gezündet sind, konvergiert die Klimabilanz gegen 0 und das Weltklima ist gerettet.
Ich finde das so von der Logik toll und paradox. Man könnte auch sagen: diabolisch. Vermutlich sind wir dann alle tot. Da passt ja die Logik des Automaten. Dann ist CO2 = 0

Am Ende geht es immer um: Leben (kostet CO2) oder Tod (CO2-Neutral)

Ich formuliere zu radikal, was sicher stimmt als Kompromiss: die weidende Milchkuh im Lesachtal ist klimaschädlich, die Rakete auf das dann brennende Ölfeld ist klimaneutral

QED

https://hofinfo.at/blog/klimaneutralerkrieg
Dietmar Wuksch, Kärnten

MKK – verantwortungslose Kriegstreiber in Politik und Medien bringen die Menschheit in allerhöchste – in existenzielle! – Gefahr. Das große Wettrüsten in die Katastrophe beginnt.

„Russland will Europa überfallen!“ – höllisches Kriegsgeheul aus der MKK – teuflische seit vielen Jahren politmedial inszenierte Unterstellung und Propaganda, Vorwand für verbrecherische Kriegstreiberei, für feindlich gegen Russland gerichtete waffenstrotzende NATO-Osterweiterung und geplanten mörderischen (für die Ukraine, für Europa selbstmörderischen) atomaren NATO-Brückenkopf in der Ukraine. 

Das geplante tödliche Pulverfass der NATO an seiner Grenze, buchstäblich in seinem Herzen, diesen zutiefst existenziell bedrohlichen Angriff auf seine Sicherheit und Souveränität konnte und wollte und wird Russland unter keinen, unter absolut keinen (!) Umständen hinnehmen und ist ihm mit dem einzig möglichen Procedere zuvorgekommen. Jede Regierung Russlands – mit oder ohne Putin – wird das so sehen. Sie trägt Verantwortung für ihr Land.

Das ursprüngliche Verteidigungsbündnis NATO ist zum aggressivsten und gefährlichsten meuteartigen Waffen-, Rüstungs- und Angriffs-Syndikat der Welt verkommen. Ihr Treiben ist die wahre Ursache des Krieges in der Ukraine, sie ist von Anfang an scheinheiligst-verlogene Kriegspartei! 

Der Preis für den Russland aufgezwungenen Krieg, für auch russisches Leid und Tod werden die verlorenen Gebiete und garantiertes (!) „NATO-Raus“ aus der vom Westen auf niederträchtigste Weise – „zum Schutz unserer Demokratie“ – verheizten Ukraine sein. NATO-„Friedenstruppen“ in der Ukraine – der Gipfel der Dreistigkeit. (...)

In ihre eigene Vernichtung investiert die Menschheit nun mehr Hirnschmalz und Geld als in die Bekämpfung von Überbevölkerung, Armut und Naturzerstörung, sie investiert in ihren Untergang mehr Inbrunst und Kreativität als je in die Verehrung ihrer Götter.

Ein kleines Missverständnis, ein kleiner Softwarefehler, ein paar ausgebüxte Drohnen, ein kleiner Diktator lässt die Welt mit sich untergehen … – ein Funke wird genügen und ihr vergammelter Laden fliegt der Menschheit in einem fürchterlichen Inferno um die Ohren. Das auf Angst vor dem eigenen Tod basierende „Gleichgewicht des Schreckens“ verliert im emotionslosen KI-Algorithmus des Atomkrieges seine perverse Logik. Die Überlebenden werden klagen: „Wären wir doch nie geboren!“

Hans Renner, Innsbruck.

 

Kommentar zum Artikel:

Vom Musterschüler auf die Eselsbank

"Gut gebrüllt, Löwin"!  Wenn einer meist sehr gemäßigten Gudula Walterskirchen einmal der Kragen platzt, dann heißt das schon was. 
Dabei ist es einfach ein "Sagen was ist" und vieles auf den Punkt gebracht. 
Aber warum dieser "große Wurf" nicht zeitnah sondern erst ab 1.Juli umgesetzt wird und die Energiepreissenkung für Betriebe überhaupt erst 2027 kommt, erschließt sich mir nicht. 
Aber ich habe einen Verdacht :
Man kündigt eine Maßnahme an, zwischendurch erinnert man mehrmals an die Ankündigung und schließlich klopft man sich auf die Schulter, wenn man die Maßnahme dann auch endlich umgesetzt hat. 
So kann man sich für ein und dieselbe Sache immer wieder selber loben. 
Das ist Propaganda pur und Edward Bernays hätte seine Freude daran. 
Darum denke ich, es ist nicht nur Hilflosigkeit, so wie die Regierung agiert. Es ist Absicht, gepaart mit Unvermögen. Aber wie auch immer, es ist nicht gut für uns und auch nicht gut für Österreich.

Gerhard Kößler,  Öhling

Kommentar zum Artikel:

Renaissance der Kernenergie?

Dieser Artikel beschreibt in groben Zügen die Geschichte der Kernkraftnutzung und den momentanen Ist-Zustand.
 
Doch die Technik hat sich weiterentwickelt und die Sicherheitseinrichtungen wurden laufend verbessert.
Zum Beispiel durch das Konzept der "passiven (inhärenten) Sicherheit", bei dem sich der Reaktor im Falle einer Störung selbständig (ohne menschliches Zutun) abschaltet.
Geplant sind auch Kleinreaktoren, sogenannte "Small Modular Reactor" (SMR), mit einer Leistung bis 300 Megawatt (MW), im Gegensatz zu Großreaktoren mit bis zu 1650 MW, dadurch werden insgesamt Kosten eingespart.
 
Sehr interessant finde ich z. B. das Konzept des "Dual - Fluid - Reaktors" (DFR), so ein Versuchsreaktor wird derzeit unter der Federführung deutscher Ingenieure in Ruanda errichtet. (In diesem neuartigen Konzept, das sich noch in einem frühen Entwicklungsstadium befindet, werden mehrere Flüssigkeitskreisläufe verwendet. Vorteil u.a.: bessere Effizienz; Nachteil u.a.: höhere Temperaturen; Anm.d.Red.)
 
Nähere Details rund um die zukünftige Nutzung der Kernenergie sowie weitere Konzepte sind sehr gut in dem Buch  "Atomenergie, jetzt aber richtig" von Manfred Haferburg und Klaus-Dieter Humpich beschrieben. Das vom Wissenschaftsphilosophen Michael Esfeld gehaltene Nachwort ist ebenfalls sehr lesenswert.
Auch Prof. Dr. Fritz Vahrenholt, noch ein Kenner der derzeitigen Energiethematik, schreibt momentan mit Björn Peters an einem Buch über die Zukunft der Kernenergie. Erscheinungstermin voraussichtlich Herbst 2026.
 
Leistbare Energie ist unter Anderem ein wichtiger Faktor für den Wohlstand der Menschen und ich denke, es ist wieder mehr Vernunft statt Ideologie bei der Energieerzeugung angesagt.
Dazu braucht es einen vernünftigen Mix an derzeit zur Verfügung stehenden Energiequellen. Und die Kernkraft, natürlich unter Verwendung neuer Technologien, ist meiner Meinung nach, eine davon.
 
Gerhard Kößler

Wettrüsten in die Katastrophe

Unsere verantwortungslosen westlichen Kriegstreiber in Politik und Medien bringen die Menschheit in höchste Gefahr.

Welch heimtückischer fauler Schein-„Frieden“, -„Shalom“, -„Peace“ gegen Russland, gegen das in Grund und Boden gebombte palästinensische Volk, gegen Venezuela, Grönland, China etc. auch „geschlossen“ wird, nun beginnt es, das große globale Wettrüsten. Es bedroht die Menschheit existenziell, ist gefährlicher als alle bisher von ihr geführten Kriege zusammen.

„Russland will Europa überfallen!“ – teuflische seit vielen Jahren politmedial inszenierte Unterstellung und Propaganda, Vorwand für verbrecherische Kriegstreiberei, für feindlich gegen Russland gerichtete waffenstrotzende NATO-Osterweiterung und geplanten mörderischen (für die Ukraine, für Europa selbstmörderischen) atomaren NATO-Brückenkopf in der Ukraine. 

Das geplante tödliche Pulverfass der NATO an seiner Grenze, buchstäblich in seinem Herzen, diesen zutiefst existenziell bedrohlichen Angriff auf seine Sicherheit und Souveränität konnte und wollte und wird Russland unter keinen, unter absolut keinen (!) Umständen hinnehmen und ist ihm mit dem einzig möglichen Procedere zuvorgekommen. Jede Regierung Russlands – mit oder ohne Putin – wird das so sehen. Sie trägt Verantwortung für ihr Land.

Das ursprüngliche Verteidigungsbündnis NATO ist zum gefährlichsten und aggressivsten meuteartigen Waffen-, Rüstungs- und Angriffs-Syndikat der Welt geworden. Sie ist die eigentliche Ursache des Krieges in der Ukraine und von Anfang an scheinheiligst-verlogene Kriegspartei! 

Der Preis für den Russland aufgezwungenen Krieg, für auch russisches Leid und Tod werden die verlorenen Gebiete und garantiertes (!) „NATO raus“ aus der vom Westen auf niederträchtigste Weise verheizten Ukraine sein. NATO-„Friedenstruppen“ in der Ukraine – der Gipfel der Dreistigkeit.

Russland mit 17,1 Mill. km² das größte Land der Erde mit wunderschöner weitgehend unberührter Natur und deren Schätzen für seine 145 Mill. Bewohner wird nie und nimmer die verantwortungslosest mehrfach überbevölkerte (EU 450 Mill. EW auf 4,2 Mill. km²), täglich schiacher werdende verschlampte dekadente hoffärtige selbstgefällige scheinheilige faule, global parasitär lebende sieche alte Europa-Tant sich selbst ans Bein klotzen und durchfüttern – schon gar nicht um den Preis eines Krieges! Russland will Europa nicht überfallen!

„Ja, auch wir haben Fehler gemacht“ – dieser augenblicklich friedensstiftende Satz kommt unseren bornierten Kriegstreibern nicht über die Lippen. Nur mit Schuldeinsicht und Schuldbekenntnis auch des Westens gibt es Frieden, kann es dauerhaft Versöhnung, Vertrauen und Frieden – welch wunderbare Möglichkeiten aus Geist, Natur, Technik und Wirtschaft! – mit dem russischen Volk geben. … Und Frieden ist in selbiger Stund!

Stattdessen, auf Kosten der Ärmsten, anstatt Not und Elend, Hunger und Durst unserer Welt zu lindern, anstatt verantwortungslosester Überbevölkerung, Raubbau und Naturzerstörung, sich anbahnender Klima- und Migrationskatastrophe gegenzusteuern, anstatt feigstes bestialisches Massen- und Völkermorden an einem seit Jahrzehnten drangsalierten, bisweilen verzweifelt aufbegehrenden muslimischen Volk sofort zu stoppen und schärfstens zu ächten, beginnt es, das große globale atomare Wettrüsten.

In ihre eigene Vernichtung investiert die Menschheit nun mehr Hirnschmalz und Geld als in die Bekämpfung von Überbevölkerung, Armut und Naturzerstörung, sie investiert in ihren Untergang mehr Inbrunst und Kreativität als je in die Verehrung ihrer Götter.

Ein kleines Missverständnis, ein kleiner Softwarefehler, ein paar ausgebüxte Drohnen, ein kleiner Diktator lässt die Welt mit sich untergehen … – ein Funke wird genügen und ihr vergammelter Laden fliegt der Menschheit in einem fürchterlichen Inferno um die Ohren. Das auf Angst vor dem eigenen Tod basierende „Gleichgewicht des Schreckens“ verliert im emotionslosen KI-Algorithmus des Atomkrieges seine perverse Logik. Die Überlebenden werden klagen: „Wären wir doch nie geboren!“

Hans Renner, Innsbruck

„Eine der Maßnahmen, um die Demokratie zu schützen, ist dabei die Gründung einer neuen Zensurbehörde und des Gesetzes über digitale Dienste (DSA). […] Es ist das Ende der Meinungsfreiheit und radikale Zensur […] – das bedeutet auch das Ende der Pressefreiheit. Somit hat man auf einen Streich gleich mehrere demokratische Grundrechte entsorgt.“ Gudula Walterskirchen beschreibt damit zutreffend die letzten Schritte Europas zur Diktatur.

Nun werden also die Daumenschrauben für die Bevölkerung und die wenigen kritischen Medien weiter angezogen. Die nicht demokratische Fratze der EU, insbesondere der EU-Kommission unter Ursula von der Leyen, ist schon seit längerer Zeit auch für die Ahnungslosen sichtbar!

Ich habe im August dieses Jahres in meinem Kommentar zu „Heuchelei und Missachtung des Volkes“ von Manfred Manera geschrieben: „Wenn der Einsatz einer manipulierten Justiz für die Ziele der Mächtigen der ‚vorletzte Schritt‘ ist […], was ist dann der letzte Schritt? Gewalt!“

Wann ist es so weit, dass der wachsende Widerspruch der Bevölkerung (Widerstand ist es ja noch nicht!) ganz offen mit Gewalt niedergeknüppelt wird? Wir, die bisher schweigende Mehrheit der Bürger Europas, wir müssen uns endlich - gewaltfrei, aber lautstark - zur Wehr setzen, bevor es zu spät ist!

Höchste Priorität hat die Demontage von Ursula von der Leyen, die zum zweiten Mal ungewählt und bisher völlig ungehindert die Agenda der superreichen Rädelsführer, also des Tiefen Staats umsetzen kann. Scholz und Co haben das nicht nur nicht verhindert, sondern (als Lakaien der Mächtigen) nach Kräften unterstützt. Und nun ist Friedrich Merz, von 2016 bis 2020 Aufsichtsratsvorsitzender bei BlackRock Asset Management Deutschland, deutscher Bundeskanzler! Erwarten die deutschen Bürger, dass gerade er ihre Interessen vertreten wird? Merz ist doch einer von „denen“!

Gibt es noch eine Chance für die Demokratie? Begreifen die Deutschen und andere Europäer endlich, was auf der politischen Bühne abläuft? Auf Österreich sollten sie nicht warten, denn hier geschieht ohnehin alles erst 20 Jahre später, sagt man. Dann ist es schon lang zu spät!

DI Josef Koch

PS: „Und täglich grüßt das Murmeltier“: Das diktatorische Verhalten der EU-Kommission und ihr Einfluss auf Medien und Justiz wurde von Libratus schon mehrmals thematisiert, beispielsweise in den Beiträgen „Was mir passiert ist, kann jedem passieren!“ und „Brüssel schützt Journalisten vor zu viel Freiheit“. Dazu erlaube ich mir, auch auf meine diesbezüglichen Kommentare hinzuweisen: Hier geht es um ein zentrales politisches Thema – unsere Freiheit!