"Mit Mut und Härte kann man die Migration lösen”
Charlie Peters ist ein preisgekrönter Reporter, dessen Dokumentarfilm über Massenvergewaltigungen weißer, minderjähriger Mädchen durch pakistanische Einwanderer 2023 die britische Politik änderte: Plötzlich nehmen sich Medien und Politik des Migrationsthemas an. Peters hofft auf einen Machtwechsel und dass eine künftige rechte Regierung die Probleme lösen kann. Im Interview erklärt er, wie.
Libratus: Mister Peters, die Nachrichten aus Großbritannien scheinen immer dramatischer zu werden. Es gab eine riesige Demonstration mit 150.000 Demonstranten, die Fahnen mit dem Georgskreuz schwenkten. Was ist los?
Charlie Peters: Bemerkenswert ist, dass es sich um ganz normale Menschen handelte, Menschen, denen man in der Kneipe oder bei einem Fußballspiel begegnen könnte, ganz normale Briten, die sich Sorgen um den Zustand ihres Landes machen. Und die größte Sorge der britischen Bevölkerung ist die Masseneinwanderung. Es herrscht ein deutliches Gefühl der Frustration und Ungerechtigkeit darüber, dass die Maßnahmen der Regierung völlig unzureichend sind, um dieses Problem zu lösen.
Die Menschen reagieren also, um die Regierung zum Handeln zu bewegen?
Ja, die Menschen sind in dieser Frage schon seit langem ihrer Zeit voraus. Die Medien und Politiker holen gerade erst auf. Wir haben in Großbritannien das Glück, dass die Menschen die Nachrichtenagenda bestimmen. Ereignisse, die von Menschen verursacht werden, und die Sorgen, die diese Ereignisse hervorrufen, bestimmen die Nachrichtenagenda in Großbritannien. Seit langem steht daher das Thema Einwanderung ganz oben auf der Liste. Wir befinden uns jetzt in einer Situation, in der zum ersten Mal ernsthafte investigative Berichterstattung über die Einwanderungskrise von den etablierten Medien betrieben wird.
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