Helle Aufregung in der europäischen Bankenwelt. Auch am Londoner Finanzplatz läuten die Alarmglocken. Der Grund: Die EU-Kommission will Schritte setzen, die auf immer das Vertrauen in das europäische Finanzsystem zerstören würden: Russisches Zentralbankgeld in Höhe von knapp 200 Milliarden Euro, das in Belgien veranlagt wurde, soll für weitere Waffenkäufe und die Finanzierung der Ukraine verwendet werden. Auch Firmen und Anleger, die in Russland investierten, zittern um ihr Vermögen. Darunter auch Raiffeisen International.